18 Auszubildende starten in die kooperative Berufseinführung

21.09.2026 | Gemeinsame Ausbildung stärkt Zusammenarbeit der pastoralen Berufsgruppen

Freiburg. Am Mittwoch, 16. September 2026 sind 18 Auszubildende der pastoralen Berufsgruppen des Erzbistums Freiburg im Karl-Rahner-Haus in die kooperative Berufseinführung gestartet. Bei der Auftaktveranstaltung konnten sich vier Gemeindeassistentinnen, vier Pastoralassistentinnen und -assistenten, vier Priesteramtskandidaten und sechs Bewerber für den Ständigen Diakonat kennenlernen und wurden darüber informiert, was sie in den nächsten Jahren der Berufseinführung an Angeboten und auch an Anforderungen erwartet.
 
Teamfähigkeit ist eine wichtige Kompetenz in der pastoralen Arbeit und wird auch zukünftig eine große Rolle spielen. Daher wird in der Erzdiözese Freiburg einen großen Wert auf kooperative Ausbildungseinheiten gelegt. „Es macht Sinn schon jetzt in der Berufseinführung miteinander unterwegs zu sein“, so die Aussage einer Teilnehmerin. 
 
Nach Kennenlernen und Informationen am Vormittag feierte die Gruppe mit den Ausbildungsverantwortlichen, der Dienstgemeinschaft des Karl-Rahner-Hauses und mit Ordinariatsrat Thorsten Gompper Eucharistie. Dieser drückte seine Freude darüber aus, dass sich Menschen mit ihren Gaben und Talenten in den Dienst der Kirche und des Evangeliums stellen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnte das Kennenlernen auf dem Weg nach St. Ottilien vertieft werden, bevor tags darauf zum Thema Prävention das erste gemeinsame Ausbildungsmodul startete.
 
In den nächsten drei Jahren wird der gemeinsam begonnene Weg in kooperativen Ausbildungs-Modulen zu unterschiedlichen Themen weitergeführt. Hier wird erlebbar, dass die verschiedenen Berufsgruppen eng miteinander kooperieren und sie als Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Pastoral zahlreiche gemeinsame Aufgabenfelder übernehmen. 
 
Nähere Informationen zu den verschiedenen Ausbildungswegen: www.ipb-freiburg.de.
 
(IPB)