Das Bildungszentrum Villingen ist eine regionale Einrichtung des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg. Es ist ein offener Ort der Begegnung, des Dialogs und ein öffentliches Forum für religiöse, gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen. Neben eigenen Veranstaltungen und Angeboten unterstützt das Team des Bildungszentrums die örtlichen Bildungswerke der Pfarrgemeinden und Seelsorgeeinheiten im Dekanat Schwarzwald-Baar.
Deutsche Bischofskonferenz erklärt, dass völkischer Nationalismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus nicht mit dem Christentum vereinbar sind und ruft dazu auf, sich für die Menschenwürde aller Menschen einzusetzen und diesen Maßstab bei der Stimmvergabe bei den Wahlen anzulegen.
Kirchen waren bei der ersten Nachhaltigkeitswoche Villingen-Schwenningen mit Informationsständen zum kirchlichen Engagement (lokal, regional und global) und einem Gottesdienst zum Thema "Schöpfungsverantwortung" dabei.
Vom Bibliolog-Gottesdienst, über Formate für Familien und Jugendliche bis hin zu Osterfreude tanzen. Neu sind zwei Gesprächsangebote, welche Christinnen und Christen Raum bieten achtsam über ihre Hoffnung und Ängste zu sprechen, welche sie im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen und die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit haben. Das neue Kirchen_frei_Raum-Programm lädt ein Kirchenräume neu zu erleben und frische Formen von Kirche ausprobieren.
Open-Air-Gottesdienst der ACK am Pfingstmontag im Kurgarten/Villingen
Was bedeutet es, das "Rauschen des Heiligen Geistes" im Alltag wahrzunehmen? Diesem Gedanken und der daraus resultierenden christlicher Verantwortung im Blick auf die zivile Seenotrettung spürte der Gottesdienst nach. Damit griff er auch das aktuelle Statement der ACK zum Engagement für Menschen auf der Flucht auf: www.ack-vs.de/zusammenhalt
Mit einem öffentlichen Statement und einem Schreiben an die Mitglieder des Gemeinderats hat sich die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Villingen-Schwenningen zur Diskussion über einen möglichen Austritt der Stadt aus dem Bündnis "Seebrücke – schafft sichere Häfen" geäußert. Die Kirchen zeigen sich „mit Sorge“ über die Debatte und mahnen eine Haltung an, die Menschenwürde und Hilfsbereitschaft in den Mittelpunkt stellt.
Aktionstag der Katholischen Akademie zum Thema Verkehr und Mobilität in Zusammenarbeit mit der Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt und der Musella-Stiftung für eine sozial-ökologische Zukunft am 27.04.23
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Reichspogromnacht, wurden auch in Villingen gegen die jüdischen Mitbürger*innen vorgegangen: Der Gebetssaal in der Gerberstraße wurde geschändet, das Inventar inklusive der Thora-Rolle aus dem Fenster geworfen und auch einige jüdische Mitbürger verhaftet. Bei der Gedenkveranstaltungen erinnern wir an die betroffenen jüdischen Familien.